Die Insel der besonderen Kinder

Titel:

Die Insel der besonderen Kinder

Cover:

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Die Rechte für das Cover liegt beim Droemer Knaur Verlag.

Seiten:

410

Verlag:

Droemer Knaur

Preis:

  • Taschenbuch: 12,99€
  • E-Book: 9,99€

ISBN:

978-3-426-51057-5

Autor:

Ransom Riggs

Er wuchs in einem kleinen Fischerdorf im südlichen Florida auf, einer Region, in der sich viele Amerikaner zur Ruhe setzen. Um nicht vor Langeweile zu sterben, begann er, in Musikbands zu spielen und mit seinen Freunden Filme zu drehen. Später studierte er in Ohio und Los Angeles Literatur und Filmproduktion. Ransom Riggs dreht heute Werbefilme und arbeitet als Drehbuchautor, Journalist und Fotograf.

Inhaltsangabe:

Manche Großväter lesen ihren Enkeln Märchen vor- doch was Jacob von seinem hörte, war etwas ganz, ganz anderes: Abraham erzählt ihm von einer Insel, auf der merkwürdige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben- und von den Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind. Inzwischen ist Jacob fast erwachsen und glaubt nicht mehr an die wunderbaren Schauergeschichten. Bis zu jenem Tag, an dem sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt…*

Rezension:

Ich fand das ganze Buch etwas langatmig, es hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert bis es Interessant wurde, aber von Spannung war nichts zu sehen. Die kam dann erst gegen Ende, allerdings hielt sich das dann auch in grenzen.

Die Geschichte wird aus Jacobs Sicht geschrieben. Im Prolog ist er sechs Jahre alt, hier erzählt ihm sein Großvater noch von den Kindern, die besonders sind. Zum ersten Kapitel hin gibt es dann einen Zeitsprung von zehn Jahren.

Zu Jacob selbst konnte ich keine richtige Verbindung aufbauen, das liegt nicht daran das er ein Junge ist. Ich fand ihn einfach zu weich, er benimmt sich am Anfang wie ein verängstigtes kleines Mädchen und nicht wie ein sechzehnjähriger. Das nimmt im laufe der Geschichte etwas ab, allerdings ist er immer noch ein ziemlicher Angsthase. Ich hoffe das, dass in den nächsten beiden Bänden besser wird, man wächst ja bekanntlich an seinen Herausforderungen.

Fazit:

Die Idee zu dem Buch fand ich gar nicht schlecht, aber für mich hat einfach die Spannung gefehlt die mich zum weiterlesen animiert. Ich vermute mal das ich einfach zu hohe Erwartungen an das Buch hatte.

Buch zwei „Die Stadt der besonderen Kinder“ und Band drei „die Bibliothek der besonderen Kinder“ werde ich trotzdem noch lesen.

 

Wie fandet ihr das Buch?

 

*Die Rechte für die Inhaltsangabe liegt beim Droemer Knaur Verlag.

 

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2 Gedanken zu “Die Insel der besonderen Kinder

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