Millionär zu verschenken

Titel:

Millionär zu verschenken

Cover:

DSC_0110.JPG

(c) BookRix

Verlag:

BookRix

Preis:

E-Book: 2,99€

ISBN:

978-3739620060

Seiten:

230 Seiten

Autor:

Seit drei Jahren schreibt die Autorin unter dem Pseudonym Dana Summer, romantische Liebeskomödien. Wenn sie nicht gerade am Computer sitzt, verbringt sie Zeit mit ihren zwei Kindern, ihrem Mann und einigen Vierbeinern.

Inhaltsangabe:

Um die Behandlung ihrer schwer kranken Schwester bezahlen zu können, nimmt Anisha an einer Reality-Show teil. Ein reicher Junggeselle, der auf diesem Weg versucht, seine Prinzessin zu finden.

Zwei Wochen auf einer Insel mitten in der Südsee. Hört sich an wie Urlaub?! Blöd nur, dass bereits vor Reiseantritt alles schief läuft, was nur schief laufen kann. Anisha steht mitten im Nirgendwo von Montana und ist zu allem Übel auch noch auf den arroganten, missmutigen, aber äußerst attraktiven besten Kumpel des Millionärs angewiesen.*

Rezension:

Ich hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt mir ein Buch von Dana Summer zu holen, hatte es aber bisher nicht auf meiner Prioritätenliste.

Die 230 Seiten hatte ich dann auch relativ schnell durch gelesen.

Die Idee hinter der Geschichte fand ich ja noch relativ Interessant, an der Umsetzung ist es meiner Meinung nach gescheitert. Die Protagonistin Anisha, fand ich einfach zu naiv und unsympathisch.

David, der Kumpel des Millionärs, fand ich zwar Interessant aber ich konnte keinen richtigen Bezug zu ihm aufbauen.

Die Geschichte war auch relativ schnell erzählt, ich glaube ja wenn das Buch 300 bis 400 Seiten umfasst hätte, hätte man mit Sicherheit, die Charaktere besser beschreiben können und ihnen auch mehr Tiefe verleihen können.

Ich hatte fast das Gefühl als würde einfach eine Reihe von Ereignissen erzählt, aber die Details fehlten, um es als gutes Buch zu bezeichnen. Zusätzlich ist die Recherche wohl etwas kurz ausgefallen, Anishas Schwester ist schwer krank. Ohne zu viel vorne weg zu nehmen sie braucht eine Organspende, aber so einfach wie es im Buch beschrieben wird ist es dann leider nicht eine Organspende zu bekommen. Und auch danach, ist an ein normales Leben noch nicht zu denken, es stehen immer noch ca einmal im Monat Arzt besuche an, ständige Blutabnahme und eine menge Medikamente damit der Körper das neue Organ nicht abstößt. (Ich habe eine Patientin die selber eine Organtransplantation hatte)

Fazit:

Das Buch war definitiv nicht meins, es hatte einfach für mich keine Stimmung aufgebaut und ich konnte keinen Bezug zu den Charakteren aufbauen. Ich hatte immer noch die Hoffnung das es besser wird, aber dann war das Buch auch schon zu Ende.

Bewertung:

1,5 von 5 RaspberryBooks

 

*Die Rechte für die Inhaltsangabe liegt beim BookRix Verlag

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3 Gedanken zu “Millionär zu verschenken

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